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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In den kommenden Partien warten besonders schwierige Aufgaben, die erste davon ist das Aufeinandertreffen mit Borussia Dortmund, einem direkten Konkurrenten im Kampf um einen Platz in der nächsten Königsklasse.  <p> Die Niederlage in der Fuggerstadt musste Ralph Hasenhüttl allerdings nicht nur aufgrund dieser Parallelität der Ereignisse vornehmlich auf seine Kappe nehmen: Mit einer beispiellos konsequent durchgezogenen Rotation hatte sich der Ã–sterreicher gründlich verzockt.  <p>  Die Rheinhessen verteidigten eine Hälfte lang sehr clever und ließen Leverkusen keinen Raum. Erst ein Weitschuss des Jamaikaners Bailey brach kurz nach der Pause den Bann. für das endgültige K.o. sorgte 20 Minuten später Wendell per Elfmeter, nachdem Donati Alario gehalten hatte. <p> Zumindest bezüglich der TSG ist diesbezüglich aber doch eine kleine Einschränkung gestattet — von den Kraichgauern war es schließlich ausgesprochen nobel, im jüngsten Heimspiel dem notleidenden Dino ein moralstiftendes Pünktchen zu überlassen. <p>  Über den Sommer hat sich bei den Borussen einiges getan. Wie so oft musste der Klub Leistungsträger ziehen lassen.  </pre>


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<pre>Mit jeweiligen Heim-Dreiern konnten sich die Teams aus Freiburg und Hamburg zuletzt wichtige Luft im Abstiegskampf verschaffen: Das direkte Duell im Schwarzwald-Stadion hat nun vor allem den norddeutschen Gästen die Chance auf einen vorläufigen Befreiungsschlag zu bieten.  <p> Rund 20 Minuten danach mussten beide Mannschaften allerdings in die Stadion-Katakomben „flüchten“.  <p>  Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl das äußerst anspruchsvolle Pensum zunächst ohne nennenswertes Wimpernzuckern weggesteckt, gingen einem Großteil der Spieler kurz vor dem Erreichen der winterlichen Zielflagge dann doch die Kräfte aus. <p> Wurden danach auch gegen den FC Bayern zwei der drei kassierten Treffer nach der 60. Minute geschluckt, kam jüngst ebenfalls der Schlusspfiff gegen die Fortuna einer einzigen Erlösung gleich. <p>  Dieses „erfolgreich“ muss aber gleichwohl noch nicht unbedingt bedeuten, dass es nach 90 Minuten auch tatsächlich für ein Pünktchen reicht — wir gehen stattdessen davon aus, dass sich die individuelle Klasse der Münchner abermals in einem knappen Vorsprung niederschlägt.  </pre> 


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<pre> Dass der moralische Achtungserfolg in der Allianz Arena nicht auf ewig allein auf weiter Flur verblieb, ist dem mittlerweile auf Schalke eingeheimsten 1:1 zu danken. Im vierten Anlauf hat sich somit nun endlich auch die Werkself etwas Zählbares in einem Auswärtsspiel verschafft.  <p> Doch anstatt einer ähnlich starken Leistung wie gegen die „Roten Bullen“ zeigten sich die Breisgauer äußerst harmlos und waren gegen den Tabellenletzten fast chancenlos.  <p>  Aber wie so oft in den letzten Wochen, schwächelte die Leipziger Offensive. In den letzten vier Pflichtspielen — drei in der Bundesliga, eines in der Champions League — kamen die „Bullen“ nur auf vier Tore. Im Detail: 0:4 in Hoffenheim, 1:2 gegen Besiktas, 2:2 gegen Mainz und jetzt 1:1 in Wolfsburg. <p>  Video: Mats Hummels sah die 1:5-Pleite bei den Bayern nicht so negativ wie so manche Medien (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  Die Defensive, in der vergangenen Saison das Prunkstück und sehr zuverlässig, ist undicht wie ein Sieb.  </pre>


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<pre> Der vorletzte Spieltag der Bundesliga wartet mit dem derzeit größten denkbaren Kracher auf: Mit RB Leipzig und dem FC Bayern werden am Samstagnachmittag die beiden besten Mannschaften des Jahres in der Red Bull Arena zusammengeführt.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Nürnberg – RB Leipzig âž” Bundesliga, Samstag, 02.03.2019 um 15:30 Uhr   <p> Dabei scheint das straffe Pensum nicht unbedingt dafür geschaffen zu sein, eine Wende zum Guten zu erzwingen; nach dem Kracher gegen Manchester City sind auch die sich nun ankündigenden Widersacher aus Hoffenheim, Dortmund und Barcelona gemeinhin nicht als Aufbaugegner bekannt. <p>  Und da ist es passiert: Die Werkself kassierte gegen die Nullfünfer aus Mainz trotz zweimaliger Führung die erste Niederlage im Jahr 2022, nachdem der Tabellendritte zu Beginn der Rückrunde 13 von 15 möglichen Punkten holte.  <p> Denn es ist äußerst interessant zu wissen, dass die Nullfünfer in jedem ihrer letzten drei Duelle gegen die Münchener stets als erstes in Führung gegangen sind — kein anderes Bundesliga-Team kann während seiner letzten Spielen gegen den FCB das Gleiche von sich behaupten!  </pre>


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<pre> Ã„hnlich formulierte es RB-Coach Ralph Hasenhüttl: „Die drei Punkte sind wahnsinnig wichtig für uns und wir sind froh, dass wir uns am Ende für den Aufwand auswärts belohnen konnten. Wir wissen aber auch, dass wir in der Defensive wieder sicherer werden müssen.“  <p> Nun soll im Breisgau nachgelegt werden. Allerdings konnten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit in der Fremde nicht überzeugen. Lediglich zwei Mal gelang es den Mainzer auswärts anzuschreiben (jeweils ein 1:1 in Wolfsburg und Gladbach, Anm.), ein Sieg war bislang noch nicht dabei.  <p>  Diese Prioritätensetzung hatte die roten Bullen allerdings auch bei der allmählich wieder zu einer Heim-Macht erstarkenden Werkself nicht gehindert, nur knapp an einem Dreier vorbeizuschrammen: In der BayArena waren die Leipziger zwischenzeitlich sogar schon auf die Siegerstraße eingebogen. <p>  Aufgrund der hohen Fehlerquote haben die Lilien sämtliche Ansprüche an eine professionell kickende Mannschaft konsequent unterlaufen; ein kleiner Offenbarungseid, der für die kommenden Wochen ein echtes Massaker befürchten lässt.  <p> Halten die Werks-Kicker, was sie bei den jüngsten Ligaauftritten versprochen haben, dürften sich alle Anstrengungen der Mainzer Gäste aber sowieso als vergebliche Liebesmühe erweisen: Die BayArena scheint derzeit ein besonders undankbarer Ort zu sein, um eine Auswärtskrise zu beenden.  </pre>


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